Jan Philipp Stange

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Jan Philipp Stange, born in Hamburg in 1987, lives and works in Frankfurt am Main as a director, curator and author. He studied literature, philosophy, directing and theater studies in Hamburg, Frankfurt and Tel Aviv. He stages classical pieces and performance theater at well-known theaters throughout Germany and Europe, ia. at Mousonturm Frankfurt, Thalia Theater Hamburg, Ringlokschuppen Ruhr, Schauspielhaus Wien, Schauspielhaus Hamburg and Deutsches Theater Göttingen. He received numerous prizes and scholarships ia. of the Friedrich Ebert Foundation, the Ditze Foundation, the German federal culture foundation and the Hessian culture foundation. His productions were invited ia. to the Ruhrtriennale, to the Frankfurt Positions, to the Impulse Festival, to the Radikal Jung Festival, to the Outnow! Festival, to the Fast Forward Festival for European young directors, to the Made-Festival and to the Körber festival. Since 2017 he is executive director of the Frankfurt theater studioNAXOS. He teaches regularly at Goethe University Frankfurt and Frankfurt University of Music and Performing Arts.





Contact

production managment

produktion[at]janphilippstange.com



Impressum

Stange Produktionen GbR

Gutleutstraße 8-12

60329 Frankfurt



Associated Links

www.studionaxos.de

www.mousonturm.de

www.jakobengel.de

www.kultur-frankfurt.de



Gestaltung: Studio Laurens Bauer & David Benski

Programmierung: Tilman Junghans








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Press (esc)


About Science and Fiction (Faust II)
"Beguiling, stunning game of thought, simply arousing and sharming"
(TAZ)
“Exciting project to hear twice!”
(HNA)
"Out of the ordinary! It is refreshing. It takes courage! ”
(Göttinger Tageblatt)
"A great stage adventure"
(Göttingen City Radio)

About Great Depressions
“In the great Neander Cave, an intimate brother story that has to do with depression and suicide - witty, a little melancholic and very entertaining”
(FAZ)

About the weather
“Persistent images, strong theatrical moments”
(Hamburger Abendblatt)
"Poetically strong, erratic like April weather and sometimes impenetrable like autumn fog: magic and curse of the world."
(Nordsee-Zeitung)
"Well-placed food for thought counteracts situation comedy"
(Hamburger Abendblatt)

About All in All
"Whimsical and funny, it also sharpens the perception of others, of light and sound - pretty jokes, the debate about the colonization of Mars packed into one small picture."
(FAZ)

Over to the blue
“A fun research”
(Theater heute)
“Fascination arises in the scenes of the operetta”
(Nachtkritik)

About the Tagesschau
"Knocked me out."
(NDR 2)
“Roaring applause. The real daily news can only dream of that. ”
(ARD Tagesschau Nachtmagazin)
“Visually, acoustically and playfully complex production. It saw everything
incredibly good, sounded good, was intelligent and a celebration of glamor and simple life. What more do you want?"
(Theater heute)
“A highly philosophical process”
(Süddeutsche newspaper)
“Layers of different realities form in a complex way
and also different forms of perception. It's great thought, it's made with determination. ”
(Münchner Abendzeitung)

About final staging
“The evening is fun!”
(FAZ)

About Combina
“A success at the Ruhrtriennale”
(Theater heute)
“An unpolished pearl like the early René Pollesch”
(Frankfurter Neue Presse)
“A warm recommendation”
(FAZ)
“Fascinating meta-theater beyond classic drama. The audience is repeatedly duped in an apparently loosely sketched, in reality, however, devilishly precise evening. ”
(Bremer Kreiszeitung)

About Titus Andronicus
“Gripping. An incredible intensity! ”
(HR2)

Presse (esc)


"Einfach liegen bleiben und die Füße hoch, ab und an ein Schlückchen Tee, unter die Dusche und zehn Minuten Sauna und dann wieder von vorn. Und uns von allem anderen verabschieden. Dabei hatte Judith Altmeyer ihr Publikum doch vorgewarnt. Dass es zwar herzlich eingeladen sei, es sich in dieser seltsamen, eine einzige Wellnessoase vorstellenden Bühnenlandschaft (Jakob Engel) gutgehen zu lassen. Doch dass es vielleicht nichts werden würde mit der großen Show. „Wie wäre es, wenn wir uns von der Illusion verabschieden, dass das heute ein besonderer Abend wäre? Und dass das okay wäre? Eine mittelmäßige Show für ein mittelmäßiges Publikum?“

Nun, das wäre es gewesen. Und man hätte sich ganz einfach arrangiert. Lauschte dem Gezwitscher und Geklimper, das Jacob Bussmann in den Raum schickt, und wartete darauf, dass irgendwann der Mond aufgeht. Allein, man wollte es nun mal nicht glauben. Und schaute Lukas Deuschel unterdessen beim Schwitzen und Saunieren zu. „Good Night“, das nun unter der Regie von Jan Philipp Stange im Frankfurter Studio Naxos zu sehen war, ist ein seltsames Stück Theater. Eine Performance, die sich und die eigenen Bedingungen – Realität und Fiktion, Bühne, Schauspieler und Publikum – zwar unentwegt mit seinem Monolog für eine Performerin befragt. Nur kommt es nie zum Punkt. Stattdessen erhebt sich Altmeyer alle zehn Minuten von ihrer Liege unter Palmen, weckt und enttäuscht Erwartungen, eröffnet und beschließt ihre Performance und legt sich lieber noch ein paar Minuten hin. „Das Theater ist ein kleiner Hund, der über die Straße läuft und an einem Laternenpfahl sein Geschäft verrichten möchte“, heißt es einmal. Und in der Tat, mag man da denken, da ist ganz offensichtlich etwas dran. Kokettiert doch dieses kurze Stück zum langen Abgang mit dem Versprechen einer jeden Inszenierung ebenso wie mit seinen offen ausgestellten Unzulänglichkeiten. Mit Verführung, Relevanz und Dringlichkeit des zeitgenössischen Theaters, den Erwartungen der Zuschauer und immer wieder auch den Ängsten der Performer. (...) Dann geht groß und rund und schön der Mond am Bühnenhimmel auf. Ein letzter Aufguss noch und eine letzte Dusche. Und alles ist okay."

(FAZ vom 9.11.2019)

Good Night

studioNAXOS, Frankfurt, 2019

And isn't it the most wonderful moment when a theater play is over and you can go home? In an unclear way, into the darkest night, when the stars shine brightly and the aching head, this shocking failure of divine rank, slowly subsides from the day - we say goodbye to this night. Of everything and everyone, of sense and reason, of lies and truth, day and night.

studioNAXOS, Frankfurt, 2019

The darker the night, the brighter the stars.

(unknown)

Good Night

Premiere on 1.11.2019. Further performances in Frankfurt on 2.11. and 3.11.2019.

With Judith Altmeyer, Jacob Bussmann, Daniel Degeest, Lukas Deuschel. Director: Jan Philipp Stange, stage: Jakob Engel, dramaturgy: Björn Fischer, light design: Simon Möllendorf, music: Jacob Bussmann, Jakob Engel, production: Carmen Salinas, director's assistant: Nellie Mußmann, stage assistant: Kim-Lotte Stöger.

Good Night
Good Night Good Night