Jan Philipp Stange
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Jan Philipp Stange, born in Hamburg in 1987, lives and works in Frankfurt am Main as a director, author, dramaturg and curator. He studied literature, philosophy, directing and theater studies in Hamburg and Frankfurt. Since 2013 he has staged works between theater and performance in German-speaking countries, including at the Thalia Theater Hamburg, Schauspielhaus Wien, Mousonturm Frankfurt, Schauspielhaus Hamburg, Theater Osnabrück, Ringlokschuppen Ruhr and Deutsches Theater Göttingen. His productions have been invited to the Impulse Festival, the Ruhrtriennale, the Radikal Jung Festival, the Körber Festival, the Made Festival, the Spieltriebe Festival, the Outnow! Festival and invited to the Fast Forward Festival for young European directors. He has received prizes and grants from the Friedrich-Ebert-Stiftung, the Ditze-Stiftung, the Bundeskulturstiftung, the Hessische Kulturstiftung and the German Literature Fund, among others. He has been part of the studioNAXOS theater team in Frankfurt since 2015, and has been managing director 2019-2022. He was artistic director of the theme week "Frankfurt and the Naxoshalle in National Socialism" (2020) and is co-director of the theater festival "Politik im Freien Theater" (2022). He currently holds a three-year conceptual grant from the Fonds Darstellende Künste as well as the multi-year grant from the City of Frankfurt's Cultural Office. He has taught at the Goethe University Frankfurt and the Frankfurt University of Music and Performing Arts, among others.

Contact
production management
produktion[at]janphilippstange.com

Imprint
Stange Produktionen GbR
Gutleutstraße 8-12
60329 Frankfurt

Links
www.studionaxos.de
www.mousonturm.de
www.jakobengel.de
www.kultur-frankfurt.de

Ausführliche Pressespiegel unter "Inszenierungen"

Artist Talk, 2021
"Eine eindeutige Empfehlung" (HR2)
"Die Performance wirft Fragen auf, was als Bühne verstanden werden kann, wo die Körper zu verorten sind und wo die Grenzen zwischen virtueller und realer Umgebung, zwischen Fiktion und Wirklichkeit verlaufen. Dadurch gelingt es der Arbeit zu faszinieren. Nicht für die Möglichkeiten der VR-Technik, sondern für die Grundfragen des Theaters." (FAZ)

Die Odyssee, 2021
„Der Abend hat eine große poetische Kraft, eine eigenartig gefährliche Verführungswirkung. Einmal fällt der Satz 'In diesem Raum gibt es nur Wahrheit', und ja, genau so ist Theater.“(KURIER)
"Verspieltes Anti-Theater" (The Vienna Review)
„Gemeinsam mit dem Bühnenbildner und bildenden Künstler Jakob Engel schickt Regisseur/Autor Jan Philipp Stange die Schauspieler Simon Bauer, Sebastian Schindegger und Til Schindler auf eine Expedition. Eine imposante Höhlenstruktur füllt den gesamten Bühnenraum: Felsspalten und Vorsprünge versprechen ein uneinsichtiges Labyrinth, der Hall suggeriert Größe über die Sichtachsen hinaus.“ (DER STANDARD)
„Ich würde es ja einen liebevoll gezeichneten Animationsfilm nennen, wenn ich nicht wüsste, dass das alles echt stattgefunden hat.“ (Deutschlandfunk Kultur)

Hard Feelings (Ein Bericht für eine Akademie), 2020
"Eine Form der Aufkündigung letzter Grade der Figuren-Illusion, wie man sie kaum je gesehen haben wird: höchst eindrucksvoll" (FR)
"Nie war der Schatten einer Pflanze liebreizender" (FAZ)

Science and Fiction (Faust II), 2019
“Betörendes Gedankenspiel, schlicht mitreißend wie charmant” (TAZ)
“Spannendes Projekt zum Zweimalhören!” (HNA)
“Außergewöhnlich! Das ist erfrischend. Das braucht Mut!” (Göttinger Tageblatt)
"Ein innovatives, berührend detailverliebtes und durchweg unterhaltsames Stück, eine hervorragende und moderne Adaption des Fausts" (Scharfer Blick)
“Ein kapitales Bühnenabenteuer“ (Göttinger Stadtradio)

Good Night, 2019
"Eine Performance, die sich und die eigenen Bedingungen – Realität und Fiktion, Bühne, Schauspieler und Publikum – unentwegt befragt." (FAZ)

Great Depressions, 2018
"Grandios, stark und traurig" (Theater heute)
“In der großartig nachempfundenen Neanderhöhle eine intime Brüdergeschichte, die mit die Depression und Suizid zu tun hat - gewitzt, etwas melancholisch und sehr unterhaltsam” (FAZ)
"In einem archaischen Neandertal mit Tierfell und Keule spricht der Schauspieler von der eigenen Depression und über die Frage, wie man aus den Zwängen des heutigen Lebens kommt. Sehr eindrücklich!" (Deutschlandradio Kultur)
"Ein Monolog zum Kampf gegen den Lebensnebel – langsam, ruhig, eindrücklich und trotz dunkler Stunden positiv" (WZ)

Das Wetter, 2018
“Beharrliche Bilder, starke theatrale Momente” (Hamburger Abendblatt)
„Eine Mischung aus meteorologischer Wissenschaftsshow, Wetterbericht und theatralischer Performance. Poetisch stark, sprunghaft wie Aprilwetter und bisweilen undurchdringlich wie Herbstnebel an: Zauber und Fluch der Welt.“ (Nordseezeitung)
„Gut platzierte Denkanstöße konterkariert mit Situationskomik“ (Hamburger Abendblatt)

All in All, 2017
“Die Leere des Alls dehnt sich immer weiter aus, irgendwann wird unsere Sonne verlöschen. „Aber gibt es denn gar keine Hoffnung?“ fragen Jan Philipp Stange und Nir Shauloff in ihrer jüngsten Produktion „All in All“. Skurril und lustig, schärft auch die Wahrnehmung der Anderen, von Licht und Klang - hübsche Witze, die Debatte um die Besiedlung des Mars in ein einziges kleines Bild gepackt.” (FAZ)

Ins Blaue, 2017
“Eine lustige Recherche” (Theater heute)
“In den Szenen der Operette kommt Faszination auf” (Nachtkritik)

Abschlussinszenierung, 2016
"Eine verhaltene Reflexion darüber, was es heißt, Künstler zu werden, und damit eine Künstlerbiografie zu beginnen.” (Peter Michalzik)
“Der Abend macht Spaß!” (FAZ)

Die Tagesschau, 2015
“Hat mich umgehauen.” (NDR 2)
“Tosender Applaus. Davon kann die echte Tagesschau nur träumen.” (ARD Tagesschau Nachtmagazin)
“Optisch, akustisch und spielerisch aufwändige Produktion. Das sah alles unglaublich gut aus, hörte sich gut an, war intelligent und eine Feier des Glamour und des schlichten Lebens. Was will man mehr?“ (Theater heute)
“Es bilden sich auf komplexe Weise Schichten unterschiedlicher Realitäten
und auch verschiedener Formen der Wahrnehmung. Das ist großartig gedacht, entschlossen gemacht.” (Münchener Abendzeitung)
“Ein hochphilosophischer Vorgang” (Süddeutsche Zeitung)

Combina, 2015
“Ein Erfolg bei der Ruhrtriennale” (Theater heute)
“Eine unpolierte Perle wie der frühe René Pollesch” (Frankfurter Neue Presse)
“Eine warme Empfehlung” (FAZ)
“Faszinierendes Meta-Theater jenseits klassischer Dramatik. Das Publikum wird in einem scheinbar lose skizzierten, in Wirklichkeit allerdings geradezu teuflisch präzisen Abend immer wieder hinters Licht geführt.” (Bremer Kreiszeitung)

Titus Andronicus, 2014
“Grausamkeit und Schönheit, Grausamkeit und Zivilisation stehen ganz dicht beieinander. Packend. Eine unglaubliche Intensität!” (HR2)